Zum Inhalt springen

Behandlung · Operation

Kyphoplastie

Bei der Kyphoplastie wird ein gebrochener Wirbelkörper mit einem Ballon aufgerichtet und mit Knochenzement stabilisiert. Sie kommt bei osteoporotischen Wirbelbrüchen in Betracht, wenn starke Schmerzen trotz Behandlung das Aufstehen verhindern — die meisten Wirbelbrüche heilen ohne Eingriff. Die Behandlung der Osteoporose bleibt in jedem Fall nötig.

Auch bekannt als: Ballon-Kyphoplastie, Ballonkyphoplastie, Vertebroplastie, Zementierung Wirbelkörper, Knochenzement, Wirbelkörperaugmentation, Zementaugmentation, Wirbelbruch Osteoporose, osteoporotische Wirbelkörperfraktur, Sinterungsfraktur, Wirbelkörpereinbruch, Kompressionsfraktur

Körperregion: Brustwirbelsäule, Lendenwirbelsäule

Bei einer Kyphoplastie wird ein gebrochener Wirbelkörper von innen stabilisiert. Über eine Hohlnadel wird ein kleiner Ballon in den Wirbelkörper geführt und aufgedehnt, um den eingesunkenen Knochen so weit wie möglich aufzurichten; in den entstandenen Hohlraum wird Knochenzement gefüllt, der innerhalb von Minuten aushärtet. Der typische Anlass ist ein Wirbelbruch bei Osteoporose, der trotz Schmerzmitteln so wehtut, dass Aufstehen und Gehen nicht gelingen. Diesen Eingriff führen wir durch.

Die meisten Wirbelbrüche bei Osteoporose heilen ohne Eingriff. Die Kyphoplastie ist für die Fälle gedacht, in denen der Schmerz trotz Behandlung nicht beherrschbar ist — und sie ersetzt nie die Behandlung der Osteoporose selbst.

Für wen kommt die Kyphoplastie infrage?

Ein Wirbelkörperbruch bei Osteoporose entsteht oft ohne nennenswerten Unfall — beim Heben, Husten, Stolpern oder ohne erkennbaren Anlass — und macht einen tiefen, bewegungsabhängigen Schmerz in Brust- oder Lendenwirbelsäule. Die Schmerzen bessern sich in aller Regel innerhalb von vier bis sechs Wochen deutlich; bis der Bruch ausgeheilt ist, dauert es etwa drei Monate. Deshalb beginnt die Behandlung fast immer ohne Eingriff. Die Kyphoplastie wird erwogen, wenn diese Behandlung nicht trägt:

  • Frischer Bruch mit starken Schmerzen — die Osteoporose-Leitlinie nennt Brüche, die zwischen zwei und sechs Wochen alt sind, mit mäßigen bis starken Schmerzen, die auf Schmerzmittel nicht ausreichend ansprechen, wenn Opioide über die Vene nötig sind oder eine Krankenhauseinweisung wegen der Schmerzen erfolgt. Die Leitlinie zur osteoporotischen Wirbelfraktur sieht den frühen Eingriff innerhalb des ersten Monats als wirksam an, wenn die konservative Behandlung keine ausreichende Besserung bringt.
  • Stabiler Bruch — die Zementfüllung allein eignet sich für Brüche, bei denen die Hinterkante des Wirbelkörpers und seine Rahmenstruktur erhalten sind. Ist der Wirbel so zerstört, dass er instabil ist, oder drückt Knochen auf Nerven, ist ein anderer Eingriff nötig, etwa eine Stabilisierung mit Schrauben und Stäben.
  • Fehlende Mobilisierbarkeit — wenn Betroffene trotz Schmerztherapie nicht aufstehen können. Für ältere Menschen ist Liegen selbst ein Risiko: Muskelabbau, Thrombose, Lungenentzündung, Verwirrtheit.
  • Älterer Bruch mit anhaltendem Schmerz — nach mehr als sechs Wochen nur, wenn die Schmerzen sich trotz ausreichender Behandlung kaum gebessert haben; nach mehr als drei Monaten nur, wenn das MRT im betroffenen Wirbel noch ein Knochenmarködem zeigt und andere Schmerzursachen ausgeschlossen sind.

Zur Einordnung von Bruchform und Beschwerden verwendet die deutsche Leitlinie eine Klassifikation (OF 1 bis 5) und einen Punktwert, in den Bruchform, Knochendichte, Nachsintern, Schmerz, Nervenausfälle, Mobilisierbarkeit und Allgemeinzustand eingehen; unter sechs Punkten wird konservativ behandelt. Nicht sinnvoll ist eine Kyphoplastie zur Vorbeugung an nicht gebrochenen Wirbeln.

Ein Wirbelbruch nach einem Sturz im höheren Alter gehört zeitnah ärztlich abgeklärt, auch wenn der Sturz harmlos schien. Neue Schwäche in den Beinen, Taubheit oder eine Störung von Blase oder Darm nach einem Bruch sind Notfälle — mehr dazu auf der Seite Warnzeichen. Und ein Bruch ohne ausreichenden Anlass braucht immer eine Klärung der Ursache: meist Osteoporose, selten anderes, das anders behandelt wird.

Was passiert genau?

  1. VorbereitungRöntgenaufnahmen im Stehen zeigen die Form des Bruchs und, im Verlauf, ob der Wirbel weiter einsinkt. Das MRT zeigt, ob der Bruch frisch ist — ein Knochenmarködem ist das Zeichen dafür, erklärt auf der Seite zum MRT-Befund — und ob weitere Wirbel betroffen sind; eine Computertomografie klärt bei Bedarf die Hinterkante. Dazu kommen ein Narkosegespräch, Blutwerte, Ihre Medikamentenliste und die Frage nach Blutverdünnern. Die Osteoporose-Diagnostik, mit Knochendichtemessung, gehört von Anfang an dazu.
  2. Der EingriffIn Bauchlage, in der Regel in Vollnarkose — der Eingriff ist auch in örtlicher oder regionaler Betäubung möglich, die Vollnarkose erreicht nach der Leitlinie aber die beste Schmerzausschaltung, ohne mehr Komplikationen. Unter Röntgenkontrolle wird über einen kleinen Hautschnitt eine Hohlnadel durch die Wirbelbogenwurzel bis in den Wirbelkörper vorgeschoben, meist von beiden Seiten. Der Ballon wird eingeführt und vorsichtig aufgedehnt, bis der Wirbelkörper sich aufrichtet, so weit der Knochen es zulässt. Dann wird der Ballon entfernt und der zähflüssige Zement unter Röntgensicht in den Hohlraum gefüllt — nicht mehr als etwa 30 Prozent des Wirbelkörpervolumens, damit der Wirbel nicht zu steif wird. Der Zement härtet innerhalb weniger Minuten aus. Die Haut wird genäht und mit einem sterilen Pflaster abgedeckt.
  3. DanachAufstehen am Tag des Eingriffs oder am Tag danach. Röntgenkontrolle, Wundkontrolle, Prüfung von Kraft und Gefühl. Der Eingriff kann ambulant oder im Rahmen eines Krankenhausaufenthalts erfolgen; das hängt von Ihrem Allgemeinzustand und Ihrer Versorgung zu Hause ab.

Was die Kyphoplastie leisten kann — und was nicht

Die Studienlage ist widersprüchlich, und wir wollen sie nicht glätten. Für die einfache Zementfüllung ohne Ballon, die Vertebroplastie, gibt es Studien mit Scheineingriff: Eine Cochrane-Analyse aus fünf solchen Studien mit 541 Teilnehmenden fand nach einem Monat keinen bedeutsamen Vorteil — der Schmerz lag im Mittel 0,6 Punkte auf einer Skala von 0 bis 10 unter dem der Scheinbehandelten. Zwei Studien aus dem Jahr 2009 mit 78 und 131 Teilnehmenden und eine niederländische Studie aus dem Jahr 2018 mit 180 Teilnehmenden mit frischen Brüchen fanden ebenfalls keinen Unterschied zur Scheinbehandlung. Eine australische Studie mit 120 Teilnehmenden, deren Brüche jünger als sechs Wochen und deren Schmerzen sehr stark waren, fand dagegen einen Vorteil: Nach zwei Wochen hatten 44 von 100 nach dem Eingriff nur noch leichte Schmerzen, gegenüber 21 von 100 nach Scheineingriff.

Für die Kyphoplastie selbst gibt es keine Studie mit Scheineingriff. In der größten Vergleichsstudie mit 300 Teilnehmenden mit frischen Brüchen war die körperliche Lebensqualität nach einem Monat mit Kyphoplastie deutlicher gebessert als ohne Eingriff — um 7,2 gegenüber 2,0 Punkte auf einer Skala von 0 bis 100; ob die Behandelten wussten, welche Behandlung sie erhielten, konnte diese Studie nicht ausblenden. Sieben Studien, die Kyphoplastie und Vertebroplastie direkt verglichen, fanden keine Unterschiede im Schmerz. Die deutsche Leitlinie zieht daraus: Der frühe Eingriff innerhalb der ersten Wochen kann Schmerzen wirksam lindern und die Mobilisation ermöglichen; bei Brüchen mit Höhenverlust oder Kyphose ist die Kyphoplastie der Vertebroplastie vorzuziehen. Das IQWiG zieht daraus: Die meisten Menschen profitieren von einem Zementeingriff nicht; bei sehr starken Schmerzen und frischem Bruch kann er die Beschwerden manchmal etwas schneller lindern; langfristige Vorteile sind nicht nachgewiesen.

Was die Kyphoplastie nicht leistet: Sie stellt die ursprüngliche Höhe des Wirbels nur teilweise wieder her, sie behebt keinen Rundrücken, der schon vorher bestand, und sie ändert nichts an der Osteoporose — weitere Brüche bleiben möglich. Deshalb gilt nach jedem Wirbelbruch, ob mit oder ohne Eingriff, die Empfehlung, eine Behandlung der Osteoporose zu beginnen oder eine bestehende zu überprüfen.

Risiken und Nebenwirkungen

Der Eingriff ist klein, seine Komplikationen sind selten, aber sie können ernst sein. Die häufigste ist der Austritt von Zement aus dem Wirbelkörper — in Gefäße, in die Bandscheibe oder in Richtung Wirbelkanal. In einer Auswertung von 22 Studien mit 2.872 Behandelten trat ein Zementaustritt bei etwa 18 von 100 Kyphoplastien auf, gegenüber etwa 55 von 100 Vertebroplastien; der Ballon schafft einen geschützten Hohlraum, und zähflüssiger Zement senkt das Risiko weiter. Die allermeisten Zementaustritte bleiben ohne Beschwerden. Gelangt Zement in den Wirbelkanal und drückt auf Rückenmark oder Nerven, kann eine Notoperation nötig werden; gelangt er in die Blutbahn, kann er Gefäße in der Lunge verschließen — meist unbemerkt, in seltenen Fällen lebensbedrohlich.

Schwere Komplikationen insgesamt — Wundinfektion, erneuter Eingriff, Herz- oder Lungenprobleme — traten in einer Auswertung von 26 Studien bei 2 von 100 Kyphoplastien und bei knapp 4 von 100 Vertebroplastien auf. Dazu kommen Bluterguss und Schmerzen an der Einstichstelle, Narkoserisiken sowie sehr selten eine Verletzung der Wirbelbogenwurzel oder eines Nervs. Ein besonderes Thema sind Brüche der Nachbarwirbel: Sie treten nach einer Zementfüllung in 12 bis 24 von 100 Fällen auf, am häufigsten am Wirbel direkt darüber. Ob der Eingriff sie begünstigt, ist nicht belegt — in mehreren Studien war das Risiko nicht höher als ohne Eingriff, und die Osteoporose selbst ist die Hauptursache; ein Zementaustritt in die Bandscheibe erhöht das Risiko allerdings. Was davon in Ihrer Situation im Vordergrund steht, besprechen wir vor dem Eingriff.

Vorher und nachher

Vor dem Eingriff: Die ersten Wochen nach einem Wirbelbruch gehören der Schmerzbehandlung und dem Versuch, in Bewegung zu bleiben. Bettruhe sollte so kurz wie möglich sein, weil sie Muskeln, Kreislauf und Selbstständigkeit schwächt. Eine Rückenorthese kann für kurze Zeit entlasten; ihr Nutzen ist nicht gut belegt, und dauerhaft getragen schwächt sie die Rumpfmuskulatur. Heben und Tragen von mehr als etwa fünf Kilogramm sollten Sie anfangs vermeiden. Wenn der Schmerz trotz allem das Aufstehen verhindert, ist der Zeitpunkt, über den Eingriff zu sprechen — nicht erst nach Monaten.

Nach dem Eingriff: Aufstehen so früh wie möglich, Gehen von Anfang an. Physiotherapie mit Kräftigung der Rückenmuskulatur und Gleichgewichtsübungen: Übungsprogramme senken nach Auswertung der Leitlinie das Risiko eines erneuten Sturzes und in Beobachtungsstudien auch das Risiko weiterer Wirbelbrüche. Eine Orthese nach dem Eingriff nur, wenn es dafür einen individuellen Grund gibt. Und vor allem: die Osteoporose behandeln — Knochendichtemessung, Vitamin D und Kalzium nach Bedarf, ein knochenwirksames Medikament, dazu Sturzvorbeugung zu Hause. Das übernimmt meist die Hausärztin oder der Hausarzt, gegebenenfalls eine osteologische Praxis; wir stoßen es an. Eine Nachkontrolle bei uns gehört dazu.

Alternativen

Die Behandlung ohne Eingriff ist die Regel und für die meisten Betroffenen die richtige Wahl: Schmerzmittel, bei starken Schmerzen vorübergehend auch stärkere, frühe Mobilisation, Physiotherapie, kurzfristig eine Orthese, und die Behandlung der Osteoporose. Die Vertebroplastie, die Zementfüllung ohne Ballon, kann in Betracht kommen; bei Brüchen mit Höhenverlust wird die Kyphoplastie bevorzugt. Verfahren mit einem Metallstent im Wirbelkörper sollten nach der Leitlinie mangels Belegen nicht routinemäßig eingesetzt werden. Ist der Wirbel instabil oder drückt Knochen auf Nerven, kommt eine Stabilisierung mit Schrauben und Stäben in Betracht, gegebenenfalls kombiniert mit einer Zementfüllung. Das IQWiG rät ausdrücklich, vor einem Zementeingriff eine zweite ärztliche Meinung einzuholen, wenn Sie unsicher sind.

Häufige Fragen

Wie schnell lässt der Schmerz nach?

Wenn der Eingriff wirkt, dann rasch — in den Studien zeigte sich der Unterschied bereits nach zwei Wochen bis einem Monat. Ein Teil der Behandelten spürt keinen deutlichen Unterschied; das ist kein Zeichen, dass etwas schiefgelaufen ist, sondern entspricht der Studienlage.

Bleibt der Zement für immer im Wirbel?

Ja. Der ausgehärtete Zement wird nicht abgebaut und muss nicht entfernt werden. Er trägt den Wirbelkörper dauerhaft; der Knochen um ihn herum heilt wie gewohnt.

Werde ich wieder gerade?

Der Ballon richtet einen frischen Bruch teilweise auf, einen alten kaum noch. Ein Rundrücken, der über Jahre durch mehrere Brüche entstanden ist, lässt sich mit einer Kyphoplastie nicht korrigieren. Ziel des Eingriffs ist der Schmerz, nicht die Körperhaltung.

Kann der Wirbel daneben auch brechen?

Ja, das kommt bei 12 bis 24 von 100 vor — mit und ohne Eingriff, weil die Osteoporose die Ursache ist. Deshalb sind die Behandlung der Osteoporose, Kräftigung und Sturzvorbeugung nach einem Wirbelbruch so wichtig wie der Eingriff selbst.

Wie lange darf man nach dem Bruch warten?

Die Studien mit Vorteil für den Eingriff betrafen frische Brüche — in der australischen Studie jünger als sechs Wochen —, die deutsche Leitlinie nennt den ersten Monat. Nach mehr als sechs Wochen ist der Nutzen unsicher, nach mehr als drei Monaten nur noch in Sonderfällen gegeben. Lassen Sie einen Bruch, der Sie nicht aufstehen lässt, deshalb nicht wochenlang unbeachtet.

Muss ich danach Osteoporose-Medikamente nehmen?

Die Osteoporose-Leitlinie empfiehlt mit dem stärksten Empfehlungsgrad, nach jedem osteoporotischen Wirbelbruch eine spezifische Behandlung zu beginnen oder eine bestehende zu überprüfen — unabhängig davon, ob operiert wurde. Welches Medikament passt, entscheidet sich nach Knochendichte, Vorerkrankungen und Ihren Wünschen.

Wenn Ihnen andernorts zu einer Kyphoplastie oder Vertebroplastie geraten wurde und Sie unsicher sind, können Sie bei uns eine Zweitmeinung einholen. Wir sehen uns Ihre Bilder an, untersuchen Sie und sagen Ihnen offen, ob wir den Eingriff in Ihrer Situation für sinnvoll halten — oder ob die Behandlung ohne Eingriff der bessere Weg ist. Was Sie zum ersten Termin mitbringen sollten, steht auf der Seite Ihr erster Termin.

Quellen

  1. DGOU, Sektion Wirbelsäule der DGOU, Deutsche Wirbelsäulengesellschaft u. a.: S2k-Leitlinie Diagnostik und Therapie osteoporotischer thorakolumbaler Wirbelfrakturen, AWMF-Registernummer 187-063, Version 1.1, 2025 (Erstveröffentlichung Juli 2025).
  2. Dachverband Osteologie (DVO): S3-Leitlinie Prophylaxe, Diagnostik und Therapie der Osteoporose bei postmenopausalen Frauen und bei Männern ab dem 50. Lebensjahr, AWMF-Registernummer 183-001, 2023 (Langfassung Version 2.1).
  3. Buchbinder R. et al.: Percutaneous vertebroplasty for osteoporotic vertebral compression fracture. Cochrane Database of Systematic Reviews 2018, Issue 4, CD006349.
  4. Kallmes D. F. et al.: A Randomized Trial of Vertebroplasty for Osteoporotic Spinal Fractures (INVEST). New England Journal of Medicine 361, 2009.
  5. Buchbinder R. et al.: A Randomized Trial of Vertebroplasty for Painful Osteoporotic Vertebral Fractures. New England Journal of Medicine 361, 2009.
  6. Firanescu C. E. et al.: Vertebroplasty versus sham procedure for painful acute osteoporotic vertebral compression fractures (VERTOS IV): randomised sham controlled clinical trial. BMJ 361, 2018.
  7. Clark W. et al.: Safety and efficacy of vertebroplasty for acute painful osteoporotic fractures (VAPOUR): a multicentre, randomised, double-blind, placebo-controlled trial. The Lancet 388, 2016.
  8. Wardlaw D. et al.: Efficacy and safety of balloon kyphoplasty compared with non-surgical care for vertebral compression fracture (FREE): a randomised controlled trial. The Lancet 373, 2009.
  9. IQWiG, gesundheitsinformation.de: Behandlung von Wirbelbrüchen, Stand Oktober 2022.
  10. IQWiG, gesundheitsinformation.de: Entscheidungshilfe Gebrochener Wirbelkörper: Hilft es, Knochenzement in den Wirbelkörper zu spritzen?, Stand Februar 2022.
  11. Gemeinsamer Bundesausschuss: Richtlinie zum Zweitmeinungsverfahren (Zm-RL), Eingriffe an der Wirbelsäule, in Kraft seit November 2021.

Medizinisch geprüft von Eyad Al-Kahlout · 14. September 2026

Behandlungen, die infrage kommen

Dazu passt

Termin

Der erste Schritt ist ein Gespräch.

Online in wenigen Minuten gebucht oder telefonisch vereinbart. Bringen Sie Ihre Aufnahmen mit, wenn Sie welche haben. Falls nicht, kommen Sie trotzdem.